Sicheres Wohnen

Sicheres Wohnen für Tiere

Auch der beste Begleiter des Menschen soll sich zuhause wohl und sicher fühlen. Das Zusammenleben mit den pelzigen Freunden ist jedoch nicht immer einfach, da unzählige Gefahrenquellen für Vierbeiner versteckt sind.

Wie Sie sicheres Wohnen für Ihren treuen Begleiter gewährleisten und welche einzelne Punkte Sie dabei bedenken müssen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Katzenkrallen überall

Tierfreunde – vor allem Katzenbesitzer – kennen dieses Problem. Ihr Tier geht seinem Trieb nach und nutzt Ihre teuren Ledermöbel als Kratzbaum, um seine abgenutzten Krallenschichten zu schleifen und Ihnen sogleich eine kleine Anerkennung – eine tote Maus - zu liefern. Couch, Gardinen und Co. sind nicht wieder zu erkennen. In diesem Fall sollten Sie präventiv vorgehen und Ihrem Tier vorab einen Kratzbaum in die Ecke stellen. Damit hat die Katze nicht nur die Möglichkeit, ihre Krallen zu pflegen, sondern auch ihren Spieltrieb zu befriedigen. Zusätzlicher Tipp: Vermeiden Sie, wenn möglich, grobmaschige Textilien.

Terminator „Hund“

Auch bei Hunden kann ein massives Problem im Eigenheim auftreten. Die Rudeltiere dürfen nicht lange alleine gelassen werden, da sie sonst Ihre gesamte Wohnung auseinandernehmen können. Lassen Sie daher Ihren Hund niemals zu lange ohne Aufsicht. Wenn Sie allerdings länger auswärts sind, sollten Sie ihm einen sicheren Rückzugsort mit Futterstelle und Schlafplatz gewährleisten.

Nagetierbesitzer aufgepasst!

Bei Nagetieren wie beispielsweise Kaninchen, die frei durch die Wohnung laufen, stellt sich oft folgendes Problem: Kaum sind Sie frisch eingezogen, sind Ihre Wandecken zur Hälfte verschwunden. Auch die Tapete sieht nun aus wie ein abstraktes künstlerisches Bildnis. Um dies zu vermeiden, sollten Sie präventiv darauf achten, dass Ihr Nagetier genug Platz und Nagemöglichkeiten hat, wie beispielsweise einen kleinen Holzstumpf und Kaninchen-gerechtes Spielzeug. Wenn das Tierchen dennoch Ihre Wände anknabbert, müssen Sie Pfeffer auf die jeweiligen Stellen verteilen, denn diesen Geruch mögen Hasen nicht.

Bei diesen kleinen Tierchen ist zudem zusätzliche Vorsicht geboten, denn sie sind empfindlich und benötigen zusätzlichen Schutz. Auch wenn sie nachtaktiv sind, brauchen Sie tagsüber ihren Auslauf. Sie sollten darauf achten, dass sie nicht von höheren Möbeln herunterfallen oder sich darunter verkriechen und verletzen.

Nagetiere tun – wie der Name schon sagt - zudem eines äußerst gern: nagen! Das bedeutet, dass Sie Stromkabeln in Bodennähe gut verstecken müssen. Ansonsten sollten alle Kleintiere an einer zugluftsicheren Stelle platziert werden, um nicht krank zu werden.

Ziervögel brauchen Raum

Ziervögel benötigen viel Freiflug. Damit sie nicht entfliegen, sollten Sie Fenster und Balkontüren schließen und darauf achten, dass sich die Vögel nicht in Heimtextilien verfangen und dadurch in Panik geraten und ersticken. Wenn Sie weitere Tiere im Haushalt haben, sollte der Freiflug allerdings vermieden werden, damit der Jagdinstinkt bei Hund und Katz nicht geweckt wird (Quelle: www.livingpress.de)

Sicheres Wohnen für Tiere, Tierisch sicher wohnen, Zuhause für Tiere, Sicheres Zuhause für Tiere

Kommentare (0) Comment

    Bislang noch keine Kommentare. Seien Sie die Erste!

Neueste Rezepte More