Schwangerschaftswoche 40

Schwangerschaftswoche 40

Willkommen in der letzten Schwangerschaftswoche (SSW 40). Jetzt kann es wirklich nicht mehr lange dauern und Ihr Schatz liegt Ihnen in den Armen.

Mittlerweile sollten Sie schon einige Wehen und Kontraktionen gespürt haben. Diese Braxton-Hicks-Kontraktionen können nicht zur Geburt führen, aber über kurz oder lang werden Sie richtige Kontraktionen spüren, die nicht mehr weggehen werden – selbst wenn Sie versuchen, sich zu entspannen. Dann sind Sie bereit für die Geburt!

Alles eine Frage der Lage

Könnten Sie in den letzten Momenten vor der Geburt einen Blick auf Ihr Baby werfen, würden Sie seinen Kopf immer weiter in Ihr Becken wandern sehen (sofern Ihr Baby in der richtigen Geburtslage liegt). Der gesamte Babykörper wird jetzt entweder kerzengerade, in Längslage oder etwas gekrümmt in Schräglage liegen. Sie könnten außerdem sehen, dass Ihr Baby kopfüber - den Kopf in Richtung Ihrer Wirbelsäule gedreht - daliegt. Dies ist die häufigste Geburtslage, die auch vordere Hinterhauptslage genannt wird.

Manchmal aber liegen Babys zwar kopfüber in der Gebärmutter, Ihr Gesicht ist aber in Richtung Ihres Bauches gedreht. Das wird dann hintere Hinterhauptslage genannt. Meisten dreht Ihr Baby seinen Kopf auch eher auf die eine oder die andere Seite, was dann bedeutet, dass es entweder „rechts“ oder „links“ vorne, oder „rechts“ oder „links“ hinten liegt.

Die beste Geburtslage ist die vordere Lage, weil dann die Wirbelsäule des Babys der Linie Ihres Bauches entlang gleitet und so in die Vagina eintritt, bevor es zum ersten Mal die Welt erblickt und seine ersten Atemzüge macht. Liegt Ihr Baby in der hinteren Lage reibt die Wirbelsäule des Babys gegen Ihre Wirbelsäule, was bei Ihnen Rückenschmerzen auslösen wird.

SSW 40

Ganz egal in welcher Lage Ihr Baby jetzt liegt, Sie werden diese kleine Person, die während der letzten 40 Schwangerschaftswochen (SSW 40) in Ihnen herangewachsen ist, bald kennenlernen. Sie brauchen sich nicht länger zu fragen, ob es die Augen Ihres Opas oder die Ohren seines Vaters hat. Sie brauchen auch nicht länger versuchen, so viel wie möglich auf Ultraschallbildern zu erkennen. Bald wird Ihr Baby in Ihren Armen liegen und Sie können es endlich hautnah betrachten. 

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