SSW 39

Schwangerschaftswoche 39

Sie hatten noch keine Wehen? Dann braucht Ihr Baby noch ein wenig Zeit! Vielleicht ordnet der Frauenarzt sogar eine zusätzliche Untersuchung an.

Noch immer schwanger? Das ist in Ordnung. Dann braucht Ihr Baby einfach noch die zusätzliche Woche in der Gebärmutter. Vermutlich haben Sie den Geburtstermin auch noch nicht erreicht.

Sie haben wahrscheinlich mit Ihrem Arzt bereits die Geburt besprochen, die sehr stark davon abhängt, in welcher Position Ihr Baby in Ihrer Gebärmutter liegt. Auch in diesen letzten Wochen ordnet Ihr Arzt vielleicht noch einen Ultraschall an, um zu sehen, wie Ihr Baby liegt. Auch andere Faktoren, die den Termin und die Art der Geburt beeinflussen können, werden dabei untersucht.

Einfacher atmen

Mittlerweile sollte Ihr Baby kopfüber in Ihrer Gebärmutter liegen und immer weiter Richtung Becken wandern. Einige Frauen können einen merkbaren Unterschied fühlen, wenn sich ihr Baby immer weiter nach unten bewegt. Sie merken vielleicht, dass Sie leichter atmen können, weil Ihr Baby nicht mehr so nahe an Ihrem Brustkorb liegt. Dafür werden Sie öfters aufs Klo müssen, weil das Gewicht des Babys jetzt mehr oder weniger ganz auf Ihrer Blase liegt.

Manche Babys liegen jedoch mit dem Kopf nach oben in der Gebärmutter, der Hintern Richtung Becken zeigend, in der sogenannten Steißlage. Wenn das Baby die Beine verschränkt hat - fast als würde es in Ihrem Becken sitzen - wird das „vollständige Steißlage“ genannt. Von einer „offenen Steißlage“ spricht man dann, wenn Ihr Baby nach unten blickt und die Füße bis zu den Schultern angezogen sind.

Es wird Ihrem Arzt vielleicht nicht gelingen, die Lage des Babys noch vor der Geburt zu ändern. Wenn das Baby in der Steißlage bleibt, werden Sie höchstwahrscheinlich per Kaiserschnitt entbinden müssen.

 

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