in Wien

Andreea Iosa

Wakeboarden in Wien: Wir haben's probiert!

Wakeboarden in Wien? Am wake_up an der neuen Donau ist die beliebte Sportart möglich - auch für blutige und untalentierte Anfänger wie wir.

Wakeboarden gehört zu den beliebtesten Sportarten im Sommer und lockt immer mehr Adrenalinsüchtige an. Wir wollten die Freizeitaktivität sowie den einzigen Wakeboardlift in Wien (U2 Donaustadtbrücke) selbst testen und unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen.

Angenehme Atmosphäre

(Ängstlichen) Anfängerinnen wie uns wird zunächst alles genau erklärt – seien es Sicherheitshinweise oder die richtige Position beim Start sowie Haltung während des Fahrens – und das, auch nach dem dritten Versuch. Wer jetzt denkt „Es lachen mich bestimmt alle aus“ kann beruhigt durchatmen, denn unter den zahlreichen Profis finden sich immer noch genug Mutige, die ihre Jungfernfahrt wagen und genauso dusselig aus der Wäsche gucken wie Sie. Das hat auch uns die Angst vor Blamage etwas genommen! Ausgelacht wird allerdings niemand, denn auch die Experten waren einmal Anfänger und wissen, dass der Start auch beim talentiertesten Sportler nicht auf Anhieb klappt. Auch wir haben einige Anläufe gebraucht, bis wir tatsächlich halb-sicher auf dem Wakeboard gestanden und mit rund 30 km/h durch die Donau „gerast“ sind.

Keine Drängelei

Nachdem Sie sich Ausrüstung und Ticket im Kartenbüro abgeholt haben, geht es direkt zum Lift. Besonders positiv ist, dass es keine Drängeleien am wake_up gibt und es – auch wenn man sich zeitweise anstellen muss – relativ flott geht, bis man selbst wieder an der Reihe ist.

Die gesamte Atmosphäre, das Team am Wakeboardlift sowie die Gäste sind ungemein angenehm. Die gelernten Wakeboarder sorgen zudem für den sensationellen Show-Faktor.

 

Der Tag danach...

Beim Wakeboarden benötigen Sie maximale Körperspannung, um dem Zug der Leine Widerstand leisten zu können und am Brett zu stehen. Die gesamte Muskulatur wird dabei beansprucht und trainiert, was Debütantinnen wie wir bereits wenige Stunden und vor allem am Tag danach mit einem massiven Muskelkater am ganzen Körper zu spüren bekommen. Wakeboarden bedeutet also nicht nur Spaß und Anstrengung, sondern auch Fitness!

sunny7-Fazit

Es ist auf jeden Fall wert, die angesagte Sommersportart auszuprobieren, denn nach dem ersten Erfolgserlebnis möchten Sie gar nicht mehr absteigen. Wer dann auch noch die Kurven schafft, wird garantiert zum regelmäßigen Besucher des wake_up in Wien. Wer zwischendurch eine Pause einlegen oder lediglich bei einem Drink oder Brunch den Könnern zuschauen und relaxen möchte, hat ebenfalls die Möglichkeit, die anliegende Strandbar sowie das Restaurant zu erkunden und sich zu stärken. Das Personal ist sehr freundlich – die Atmosphäre familiär.

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