babyschwimmen ab wann

Munter wie ein Fisch im Wasser

Babyschwimmen ist sowohl ein Erlebnis für das Kind als auch für die Eltern. Es stärkt die Eltern-Kind-Beziehung und macht unglaublichen Spaß. Deshalb hat sunny7 hat die wichtigsten Infos und Tipps für Sie gesammelt!

Eigentlich ist der Begriff Babyschwimmen etwas vage gewählt. Es handelt sich eher um eine Art Eltern-Kind-Gymnastik, die dem Baby dabei hilft sich an das Element Wasser zu gewöhnen. Die reflexartigen Bewegungen der zauberhaften Knirpse erinnern zwar an Schwimmbewegungen, sind damit aber eigentlich gar nicht vergleichbar. Babyschwimmen kann auch nur bis zum richtigen Erlernen von Schwimmbewegungen durchgeführt werden. Oft stellt sich aber eher die Frage „Babyschwimmen ab wann?“ als wie lange es praktiziert werden sollte.

Warum Babyschwimmen?

Die Vorteile sind rasch erklärt und leicht nachvollziehbar. Das Baby gewöhnt sich an Wasser und lernt den richtigen Umgang damit. Außerdem wird die motorische Entwicklung unterstützt und das Baby sammelt neue Erfahrungen und Eindrücke. Auch die Entwicklung der Eltern-Kind-Beziehung als auch die des Säuglings wird stark gefördert und die Haut des Sprösslings völlig neuen Reizen ausgesetzt. Druck, Hautkontakt und Temperatur setzen beim Säugling gänzlich unbekannte Gefühle frei und auch die Eltern lernen etwas Neues: sichere Griff- und Haltetechniken.

Wie ein Fisch im Wasser

Es gibt etliche Hallenbäder, die derartige Schwimmkurse anbieten. Was die Technik angeht, ist die Rückenlage zu bevorzugen, da die Babys dabei sehr gut atmen können und in der Rückenlage einfach bequemer unterwegs sind als in der Bauchlage. Das liegt daran, dass die Kleinen oft noch nicht die Kraft aufbringen den Kopf über Wasser zu halten. Nichts desto trotz hat auch die Bauchlage gewisse Vorteile. Beispielsweise eine Stimulation des Krabbelns. Auch Tauchen ist möglich, da jedes Baby von Natur aus über einen Atemschutzreflex verfügt und deshalb automatisch die Luft anhält sobald es unter Wasser ist. Am besten tauchen die Eltern gleich mit und halten so Augenkontakt zu ihren Kleinen. Babyschwimmen geschieht jederzeit im Rahmen einer Anleitung des Kursleiters. Tauchen sollte übrigens keinesfalls unerwartet passieren, da sonst die Möglichkeit besteht, dass die Kleinen das Vertrauen zu den Eltern verlieren. Aber was ist nun eigentlich mit unserer Ausgangsfrage: „Babyschwimmen ab wann?“

Babyschwimmen ab wann?

Das Mindestalter beträgt ungefähr zwei Monate. Bei Frühgeborenen natürlich erheblich später. Außerdem spielt die Wassertemperatur eine erhebliche Rolle. Diese sollte auf jeden Fall zwischen 31 und 33 Grad liegen. Das Wasser darf übrigens nur sehr leicht mit Chlor versetzt sein und muss Trinkwasserqualität aufweisen. Die klassischen Schwimmflügerl passen den Kleinen zumeist noch nicht, weshalb man am besten andere Hilfsmittel wie beispielsweise Schwimmscheiben verwendet. Auch der  Spaßfaktor darf nicht untergehen. Dieser sollte stets so hoch wie möglich sein, weshalb man die Kleinen am besten auch plantschen und mit ihren Badespielsachen spielen lässt. Da die neuen Bewegungen und Eindrücke sehr müde machen, sollten die Sprösslinge gleich nach dem Baden getrocknet und aufgewärmt werden. Auch ein warmes Fläschchen ist eine ganz wunderbare Idee. Solange man seine Kleinen stets genau im Blick hat und sich an die Anordnungen des Kursleiters hält kann eigentlich nicht viel schief gehen. Bei blauen Lippen, blassen Fingernägelnund starker Unruhe sollte das Baby aber auf jeden Fall aus dem Wasser genommen werden. Auch ein starkes Anschmiegen an die Eltern ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dem Baby zu kalt ist.

 

Wenn Sie all diese Ratschläge beachten steht dem gemeinsamen Erlebnis nichts mehr im Weg. Sunny7 wünscht fröhliches Plantschen!

 

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