Überforderte Mütter

Erstes Baby: Mütter fühlen sich Anfangs verloren

Fühlen Sie sich jetzt, wo Sie endlich Mutter sind, häufig alleine, verloren und perplex und trauen sich dies aus Scham niemanden zu sagen? Dann haben wir Neuigkeiten, denn damit gehören Sie zur Mehrheit aller Mütter, die ihr erstes Kind bekommen haben.

Sie müssen nicht verzweifeln, denn laut einer aktuellen Untersuchung von rund 2.000 frischgebackenen Erstling-Müttern fühlen sich 65 Prozent unbeschreiblich gestresst und weisen genau die beschriebenen Symptome auf. 52 Prozent sagen sogar, dass die negativen Aspekte des Elterndaseins überwiegen und vor allem das erste Jahr äußerst chaotisch, ermüdend und stressig ist. sunny7 klärt Sie darüber auf, was überforderte Mütter denken und wie Sie die schwierige Zeit überstehen.

Anfangs überwiegen negativen Aspekte

Untersuchungsdetails geben Aufschluss darüber, dass die ersten zwölf Monate durch das erste Kind bei den Eltern als emotional und körperlich entleerend wirken. Zu den negativen Aspekten des Elterndaseins zählen vor allem die schlaflosen Nächte, das Gefühl des Verloren- und Alleinseins sowie Verwirrtheit. Diese Faktoren sollen den überforderten Müttern nach die positiven Aspekte überragen. Kein Wunder, denn während Frauen im Job Ihre Aufgaben perfekt können und diese innerlich gefestigt haben, stellen sich im neuen „Job“ als Mutter neue Herausforderungen, die mit Abhängigkeit, Verantwortung für jemand anderes als sich selbst sowie mit hinterfragten Fähigkeiten und Entscheidungen einhergehen.

Es wird besser!

Doch keine Angst! Ab dem elften Monat wird alles einfacher und die befragten Mütter melden, wieder glücklich und selbstbewusst zu sein. Nach dieser Periode sind sie bereits mit ihren neuen Aufgaben vertraut und in dem, was sie tun, gestärkt. Viele Frauen würden sich jedoch wünschen, einen Leitfaden oder mehr Hilfe von außen zu bekommen, vor allem in Bezug auf das Behandeln von Kinderkrankheiten oder das Wein-Verhalten von Babys. Neue Mütter können beispielsweise nur schwierig zwischen allgemeiner schlechten Laune oder Krankheit bei Babys unterscheiden.

Tipps für überforderte Mütter

  • Jetzt sind Sie womöglich bereits ein wenig erleichtert, zu wissen, dass Sie nicht alleine mit Ihren Ängsten sind. Damit überforderte Mütter vor allem die schwierigen ersten zwölf Monate gut überstehen, haben wir folgende Tipps für sie:
  • Teilen Sie sich mit – egal, ob Ihrem Partner, Ihrer eigenen Mutter oder Ihren Freundinnen. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sollten Sie diese äußern, denn die meisten Frauen, die Kinder haben, kennen Ihre Probleme. Wer weiß, vielleicht erhalten Sie auch gute Ratschläge von ihnen.
  • Haben Sie keine Schau nach Tipps zu fragen. Diese neuen Herausforderungen können Sie schlichtweg nicht kennen und Antworten dazu nicht wissen. Fragen Sie jemanden, der Erfahrung mit Kindern hat.
  • Fachpersonal im Gesundheitswesen kann Sie durch eine Kinderkrankheit leiten und helfen, die Schmerzen der Kinder sowie Ihre Befürchtungen zu lindern.

Was sind Ihre Tipps für überforderte Mütter? Teilen Sie uns diese auf  unserer Facebook-Seite mit.

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