Musik und Lernen

Diese Songs machen Sie klüger

Eine psychologische Untersuchung hat herausgefunden, dass Lieder mit 50 bis 80 Schlägen in der Minute die Erinnerungsfähigkeit ankurbeln. Neue Informationen werden damit einfacher gespeichert. Wir erklären Ihnen den Zusammenhang von Musik und Lernen.

Gefühlsgeladene Songs erhöhen die positive Aufregung und fördern kreatives Denken. Ruhigere Varianten begünstigen die mathematische Leistungsfähigkeit. Diesem Ergebnis zufolge sollten Menschen, die sich neue Informationen und Fakten merken müssen, die richtige Auswahl an Musik treffen, die zu diesen neu erlernten Themen passen muss. Das Konzentrationsvermögen soll dadurch zusätzlich stimuliert werden. Hier sind die Fakten zum Zusammenhang von Musik und Lernen.

Musik und Lernen

Hier finden Sie Tipps für bessere Konzentration beim Lernen. Wir fragen uns natürlich alle, wie wir besser lernen können und auf welche Songs wir am besten zugreifen sollten, wenn wir uns konzentrieren müssen. Während der erste Gedanke bei den meisten womöglich in erster Linie auf die klassische Musik fällt, ergeben die Studienergebnisse etwas absolut Unerwartetes.  Denn neben klassischen Liedern, sollen Songs von Miley Cyrus, Katy Perry und Justin Timberlake einen anregenden Effekt haben und die Konzentrationsfähigkeit stärken. Was im ersten Moment etwas absurd klingt, hat Experten zufolge damit zu tun, dass viele Songs dieser Künstler zwischen 50 und 80 Taktschläge haben und dies auch das Erinnerungsvermögen ankurbeln.

  • Gefühl für Kreativität

Um Ihre Kreativität zu erhöhen, sollten Sie sich der Untersuchung nach gefühlsgeladene Pop- oder Rock-Songs anhören. Bestes Beispiel dafür liefert Katy Perry mit „Firework“. Vor allem in sprachlichen und künstlerischen Leistungen können Sie damit auftrumpfen, denn kreative Aufgaben werden am besten durch emotionale Musik erledigt.

  • Ruhe für Logik

Tipps für Songs zum Lernen. Diejenigen, die Ihr mathematisches Wissen etwas aufrüsten wollen (oder müssen), sollten hingegen vielmehr zur klassischen Musik greifen. Beethoven und Co bringen demnach bessere rechnerische Leistungen, wenn Personen Klassik beim Einprägen von Zahlen und Ähnliches wählen. Idealerweise haben klassische Lieder zwischen 60 und 70 Taktschläge in der Minute, um bessere Ergebnisse des Gedächtnisses zu liefern. Perfekt dafür wäre beispielsweise „Für Elise“ von Beethoven. Logische oder mathematische Themen bedürfen demnach einer Musik, die beruhigt und die Konzentrationsfähigkeit stärkt.

Linke Gehirnhälfte für Wissenschaft

Je nach Bereich, in dem Sie sich verbessern wollen, sollten Sie die passenden Songs aussuchen. Die linke Gehirnhälfte verarbeitet sachbezogene Informationen. Diese Fähigkeit ist vor allem in der Natur- und Geisteswissenschaft sowie beim Erlernen von Sprachen wesentlich. „We Can’t Stop“ von Miley Cyrus begünstig dabei das Denken. Verzichten Sie also auf diesen Zusammenhang von Musik und Lernen nicht.

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