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Frau kneift sich ins Bauchfett.

Ran an den Speck!

Sind Sie die überschüssigen Kilos rund um die Hüften leid und wünschen sich endlich einen strafferen Bauch? Wenn es bisher mit keinem Training und keiner Diät so richtig geklappt hat, könnten andere Gründe Ihrem Übergewicht zugrunde liegen.

Leider gibt es kaum eine Frau, die nicht irgendwelche „Problemzonen“ an sich ausmachen würde – egal ob zu füllige Oberschenkel, zu breite Hüften oder zu üppige Oberarme. Platz eins auf der Liste der Körperteile, mit denen Frauen unzufrieden sind, belegt jedoch der Bauch. Die allermeisten Unzufriedenen haben auch schon mehrere Versuche gestartet, dem Speck an den Kragen zu gehen. Diäten, Fitnessstudio oder Training zu Hause bringen aber leider nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Dahinter können nicht nur fehlende Ausdauer oder schlicht ein falsches Trainieren liegen, oft sind auch Veranlagung oder medizinische Gründe die Ursache für nicht schmelzen wollende Fettreserven.

Getrennte Muskeln

Rektusdiastase

Nach einer oder mehrerer Schwangerschaften tritt bei vielen Frauen beispielsweise eine Rektusdiastase auf. Darunter versteht man das Auseinanderstehen der mittleren Bauchmuskeln. Neben dem wachsenden Uterus oder dem starken Pressen bei der Geburt als Auslöser, kann so ein Defekt auch  angeboren sein oder durch chronische Verstopfung verursacht werden. Leidet man an einer Rektusdiastase, bringen herkömmliche Workouts nicht viel: Man kann sich plagen wie viel man will, zufriedenstellende Ergebnisse wird man dadurch nicht sehen. Ein Grund zum Aufatmen: Wird der Abstand der Bauchmuskeln durch die Schwangerschaft ausgelöst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese wieder „zusammenwachsen“.

Veranlagung zählt

Nicht jeder kann so aussehen wie das Model Gisele Bündchen. Das liegt nicht nur an den Hairstylisten, Kosmetikern und Personal Trainern, über die die hübsche Brasilianerin verfügt, sondern auch an der Veranlagung. Manche Frauen sind genetisch so veranlagt, dass Fett an gewissen Stellen schneller abgelagert wird. So gibt es die typischen Apfel- und Birnentypen. Erstere neigen zu einem üppigeren Bauch, zweite legen besonders an Hüfte und Oberschenkel schnell zu.

Einblicke in die Anatomie

  • Muskeln. Die Bauchmuskeln bestehen nicht nur aus den zentralen Muskeln, die einem trainierten Bauch die bekannte Six-Pack-Form geben. Das ist nur die oberste Schicht. Wenn sich das Training nur auf diesen Bereich konzentriert, wird es zwar kräftigen Muskelkater, aber wenig konkrete Ergebnisse geben. Neben den geraden Bauchmuskeln gilt es daher auch die seitlichen, hinteren und diagonalen Muskeln zu trainieren. Mit so einem Rundum-Training  schaffen Sie nicht nur einen straffen Bauch, sondern formen auch die Taille.
  • Bauchfett. Es lassen sich auch verschiedene Formen von Bauchfett unterscheiden: Das subkutane Fett liegt knapp unter der Haut – aus diesem ungeliebten Material formen sich die Fettröllchen um unsere Mitte. Die gute Nachricht: Dieses Fett ist einfacher zu verlieren als die zweite Sorte, das viszerale Fett. Dieses ist zwar weniger sichtbar, aber dafür umso gefährlicher. Es lagert sich zwischen den Organen an und kann dort für beträchtliche gesundheitliche Probleme sorgen. Wiederum spielt auch hier die Veranlagung eine Rolle: So kann es genetisch vorbestimmt sein, wo ein Mensch sein Körperfett eher abspeichert.

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