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Bewegte Familie
Wenn Kinder zu viel Zeit vor dem Computer oder Fernseher verbringen, wird die Entwicklung ihrer motorischen Fähigkeiten sowie der Aufbau von Muskeln beeinträchtigt. Es ist niemals zu früh, um Bewegung ins Leben der Kinder – und möglichst der ganzen Familie – zu bringen.
Von Günter Stummvoll
Mo, 31/10/2011 - 12:26
Sport bedeutet nicht, stundenlang im Park zu laufen, schwere Gewichte zu stemmen oder täglich aufreibende Workouts zu absolvieren. Bewegung findet man auch im Alltag und kann sie durchaus mit Spaß verbinden. Ein aktiver, bewegungsfreundlicher Lebensstil ist schon die halbe Miete. Denn Kinder zur Bewegung zu animieren, ist eigentlich gar nicht schwer. Eine Stunde pro Tag wird dann oft schon fast zu kurz.
Der tägliche Spaziergang
Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Jeden Tag vor dem Abendessen eine große Runde spazieren gehen, ist nicht nur für die Eltern eine gute Abwechslung zum meist bewegungsarmen Alltag, sondern bringt auch dem Kind frische Luft und ausreichend Bewegung. Verschiedene Strecken bringen Abwechslung in die Routine.
Diskoabend
Laden Sie die Nachbarn und ihre Kinder ein, legen Sie Partymusik auf und verwandeln Sie das Wohnzimmer in eine lustige Kinderdiskothek. Die Kinder werden Freude daran haben, herumzutanzen und sich zu bewegen. Und auch den Eltern schadet die Bewegung nicht. Es wird Ihnen zusätzlich Freude bereiten, die Kinder so fröhlich zu sehen.
Sportliche Werbepausen
Werbeunterbrechungen beim Fernsehen können, anstatt ein neues Sackerl Chips zu holen, für Bewegung genutzt werden. Erfinden Sie lustige Namen für einfach Übungen wie Kniebeugen, Liegestütze und Sit-Ups. Führen Sie diese gemeinsam mit Ihren Kindern durch und veranstalten Sie einen Wettbewerb, wer mehr schafft.






