schlanke Linie

Gesunde Algen für die schlanke Linie

Dass Algen unglaublich gesund und perfekt für eine schlanke Linie sind, ist in Asien längst bekannt. Aber auch bei uns erfreut sich das Schlankheitswunder einer unglaublichen Beliebtheit. Allerspätestens seit dem glorreichen Siegeszug von Sushi & Co. Gut so, denn Algen helfen sowohl beim Senken des Blutdrucks, bei der Blutreinigung und unterstützen unseren Verdauungstrakt sowie die Abwehrkräfte.

Algen sind unglaubliche Mineralstofflieferanten. Neben Zink, Vitamin A, C, E und B2 versorgen sie uns insbesondere mit Jod. Dieses Spurenelement ist enorm wichtig für unseren Hormonstoffwechsel und nicht zuletzt für unsere schlanke Linie.

Schlanke Linie mit Algen

Algen enthalten außerdem reichlich lösliche Ballaststoffe. Bereits acht Gramm getrocknete Algen decken ungefähr ein Achtel unseres Tagesbedarfs an Ballaststoffen. Sie sind außerdem beinahe fettfrei und sehr eiweißreich, weshalb sie sich hervorragend im Rahmen einer kalorienbewussten Ernährung eignen.

Nori: Die „Sushi-Alge“

(c) 33333 / shutterstock.comDie sogenannten Nori-Algen werden für die Herstellung von Sushi und Maki verwendet. Die gerösteten Seetangblätter sorgen dabei für die Stabilität von Maki & Co. und gelten in Japan als beliebteste Algenart. Nori werden an der Küste Japans angebaut, nach der Ernte zerkleinert, gepresst, getrocknet und dann geröstet. Sie eignen sich perfekt als Gewürz für Fischgerichte. Dazu werden sie lediglich zerkrümelt und über die Speisen gestreut. Auch Gemüsesuppen und Salatsaucen lassen sich fabelhaft mit den gerösteten Seetangblättern abschmecken.

Wakame: Algen für Genießer

Wakame-Algen gelten in Japan als die zweitbeliebteste Algenart und als Delikatesse. Die enthaltene Alginsäure unterstützt den Darm bei Entgiftung und Reinigung und Wakame schmecken sehr intensiv nach Meer. Die Konsistenz ist eher saftig und knackig, weshalb die Alge besonders im rohen Zustand sehr gut schmeckt. Hierzulande gibt es sie jedoch leider nur getrocknet zu kaufen. Einfach in einem Sieb mit kaltem Wasser abbrausen und ein paar Minuten in warmem Wasser einweichen. Danach ausdrücken und je nach Rezept zubereiten. Wakame Algen passen besonders gut in Salate oder klassisch in würzige Misosuppe. Auch zu Fisch reicht man Wakame sehr gerne. Wie Sie sehen, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Kombu: Mit Maß und Ziel

(c) 	Anna Omelchenko / shutterstock.com

Kombu Algen haben ein besonders intensives Fisch-Aroma und schmecken leicht süßlich. Sie sind der ungeschlagene Spitzenreiter, was den Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen angeht. Manche Sorten enthalten derart viel Jod, dass sie hierzulande als Lebensmittel gar nicht zugelassen sind. In kleinen Mengen gelten Kombu-Algen aber als absolutes Powerfood.

Nach der Fukushima-Reaktor-Katastrophe waren viele Sushi-Fans unsicher, was die Sicherheit beim Genuss von Algen angeht. Experten gaben aber an, dass Algen besonders streng kontrolliert werden und der Großteil ohnedies aus Frankreich, Spanien, China oder den USA importiert werden. Aber selbst bei japanischen Algen wäre das Risiko radioaktiv verseuchte Algen zu erwischen einfach verschwindend gering – zumindest dann, wenn sie vor März 2011 geerntet wurden. Viel Spaß beim gesunden Genuss, wünschen Ihnen die Mädels von sunny7!

Schönheit, Schlankheit, Ernährung, Gesundheit, Algen

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