Clean Eating

Eat clean!

Clean Eating ist in aller Munde, aber hält der populäre Ernährungstrend tatsächlich, was er verspricht? Wir haben uns etwas genauer für Sie umgesehen und die wichtigsten Fakten notiert!

(c) shutterstock.comClean Eating: Wie gesund ist es wirklich?

Der grundlegende Gedanke des Clean Eating liegt darin, möglichst frische und unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Eine wirklich gesunde und gute Ernährungsweise. Natürlich nur dann, wenn man es nicht – wie in den USA üblich – mit einer extrem kalorienreduzierten Detox-Kur kombiniert. Als es noch keine Chips oder Cola gab und die Menschen sich aufgrund der damals herrschenden Lebens- und Arbeitsverhältnisse mehr bewegten, waren Übergewicht und damit einhergehende Herzkreislauf-Erkrankungen deutlich seltener als heute. Clean Eating ist eine großartige Möglichkeit, wieder zurück zum Ursprung zu finden und seine Mahlzeiten stets frisch zuzubereiten. Fertigprodukte sind ohnedies nicht so praktisch, wie man denkt und hat man erst einmal etwas Übung beim Kochen, geht die Zubereitung der Speisen sowieso sehr rasch von der Hand. Schließlich müssen es im Alltag nicht immer aufwendige Gerichte, wie beispielsweise Braten oder komplizierte Soufflées sein.

Clean Eating im Alltag

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Das Clean Eating-Prinzip ist eigentlich sehr einfach. Die gezuckerten Frühstücksflocken werden durch frisch zubereitete Haferflocken mit Nüssen und Früchten ersetzt und statt Schokoriegeln gibt’s als kleinen Snack einfach mal frisches Obst, Gemüse, Naturjoghurt oder ein kleines Stück Zartbitterschokolade. Nach ein paar Tagen Clean Eating hat man recht schnell im Gefühl, welche Lebensmittel frei von Zusatzstoffen sind und somit verspeist werden dürfen. Achtung bei Bio-Lebensmitteln. Das Gütesiegel bedeutet noch lange nicht, dass diese Lebensmittel ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Es lohnt sich, ein zweites Mal aufs Etikett zu schauen und die Zutaten zu vergleichen. Die wichtigsten Regeln beim Clean Eating sind der Verzicht auf Fertigprodukte, Lebensmittel mit Zusatzstoffen (Konservierungs- und Farbstoffe, ...), Süßstoffe und Zuckerbomben. Achten Sie stets darauf täglich fünf bis sechs kleine Mahlzeiten sowie große Mengen frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Ziehen Sie essenzielle Fette (kalt gepresste Öle, Fisch, Nüsse, ...) vor und trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Wasser.

Wer es schafft, sich ein paar Wochen nach diesen Regeln zu ernähren, wird sehr rasch feststellen, dass sich nicht nur die Figur verändert. Man fühlt sich wohler, hat ein deutlich besseres Körpergefühl und Haut sowie Haare strahlen wie nie zuvor. Da lässt man die Fertiglasagne doch gleich viel lieber im Regel stehen.

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