Inuit Ernährung

Eskimo-Diät: Essen und abnehmen!

Wenn Sie an ‚Eskimo-Diät’ denken, was kommt Ihnen in den Sinn? Richtig: Fisch! Nun können Sie sich denken, dass diese Diät besonders gesund und vor allem lecker ist! Hungern müssen Sie außerdem auch nicht!

Ein solch hoher Omega-3-Fettsäuren-Anteil ist hauptsächlich in Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering zu finden, der Ihrem Körper mehr als nur gut tut. Genauer gesagt sind sie lebensnotwendig, können vom menschlichen Organismus jedoch nicht selbst hergestellt werden. Sie regulieren den Stoffwechsel, beliefern den Körper mit Energie und sind auch anderweitig wesentlich für den Menschen. Wissenschaftlern zufolge können Sie unter anderem mit Fisch am schnellsten abnehmen. sunny7 sagt Ihnen, was Sie bei der Eskimo-Diät beachten müssen.

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So funktioniert die Inuit-Ernährung

Das Beste an der Inuit-Ernährung ist, dass Sie nicht nur Ihrem Körper etwas Gutes tun, sondern auch kein Hungerfühl haben werden, denn erlaubt ist nicht nur Fisch, sondern auch sättigende Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Gemüse und natürlich Salat. Fleisch und Geflügel sind bei Inuit-Ernährung aber nicht erlaubt.

Zum Frühstück dürfen Sie ruhig Müsli und Vollkornbrot verzehren. Mittags und abends wird Seefisch als Proteinquelle gespeist, gepaart mit kohlenhydratreichen Beilagen, um keine Mangelerscheinungen an wichtigen Nährstoffen zu haben. Reis sättigt zum einen und reguliert den Blutzuckerspiegel, sodass Heißhunger keine Chance hat. Zusätzliches Gemüse und Salate haben wenige Kalorien und beliefern den Körper mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

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Wie lange halten?

Die Dauer dieser Inuit-Ernährung hängt wie auch bei der populären Sushi-Diät grundsätzlich davon ab, ob Ihnen die Fisch-Mahlzeiten mit der Zeit nicht zu eintönig werden und was Sie sonst noch dazu essen. Entscheiden Sie selbst, denn die Diät soll schließlich „erträglich“ sein und die Gerichte gut schmecken. Grundsätzlich sollten Sie jedoch nach sechs Wochen wieder zu Ihrer ausgewogenen Ernährung zurückkehren, in die Sie auch Fisch und Meeresfrüchte integrieren. Ernährungsexperten empfehlen prinzipiell mindestens zwei Fischmahlzeiten pro Woche.

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Fettarmer Fisch

Es muss allerdings nicht unbedingt ein fettreicher Fisch wie die zuvor genannten sein, denn auch der magere Schellfisch, Seelachs, Rotbarsch oder die Scholle haben denselben Effekt. Schon nach einer bis zwei Wochen sollte ein Gewichtsverlust bemerkbar sein.

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Fleischige Alternative

Wer jedoch seine Ernährung grundsätzlich umstellen, jedoch auch hin und wieder Fleisch verzehren möchte, ist mit der Mittelmeer-Diät womöglich besser beraten, denn bei dieser ist auch Fleisch in kleinen Mengen erlaubt.

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