Tolle Looks zusammenstellen – Die besten Tipps und Tricks

Die schönsten Kleiderstücke aus dem Schrank heraussuchen und zu tollen, ausgefallenen Outfits kombinieren, am besten noch mit einigen passenden kleinen Details? Das richtige Händchen für ein solches Modebewusstsein haben nur wenige, kein Wunder also, dass viele Menschen täglich verunsichert vor ihrem Kleiderschrank stehen. Zu den ganz wesentlichen Fragen gehört hier vor allem die richtige Farbwahl, denn nicht jede Nuance passt auch wirklich gut zum Rest des Looks.

Die Basicsgeralt/ pixabay.com

Wer sich wirklich unsicher bei der Farbwahl ist, der kann und sollte einfach auf den harmonischen Farbkreis zurückgreifen, in dem alle Farben in einem stufenlosen Verlauf gekennzeichnet sind. Anhand dieses Farbverlaufs kann entweder entlang leichter Abstufungen kombiniert werden – also beispielsweise in Weiß, Beige und Ecru – oder es wird auf Kontrastfarben gesetzt. Eine weitere bekannte Faustregel, die idealerweise beachtet werden soll, ist auch das Beschränken auf maximal drei Farben, besonders gut machen sich dabei ein oder zwei neutrale Töne wie Schwarz, Grau und Weiß, die mit einer oder zwei stärkeren Farben kombiniert werden.

  • Dunkle Farben wirken dabei meist besser am Unterkörper, während helle oder kräftige Tone sich gut als Oberteil machen.

Grundsätzlich gibt es außerdem eine Reihe an Kleidungsstücken, die die absolute Grundlage des weiblichen Kleiderschrankes bilden. Beispiele dafür sind:

  • Blue Denim Jeans: Perfekt sitzend und nicht zu verwaschen
  • T-Shirts: Schlicht und figurbetont, am besten in neutralen Farben wie Schwarz und Weiß
  • Weiße Bluse: Das klassische Pendant zum Shirt
  • Schwarzer Hosenanzug: Perfekt zur weißen Bluse passt der Hosenanzug - auch seine Einzelteile sind gut kombinierbar

Kombinationsgabe – Übung macht den Meister

Wer auf der Suche nach seinem eigenen Stil ist und sich dabei nicht nur auf Basics verlassen möchte, der sollte aber auch nicht unbedingt den krassen Gegensatz wählen und direkt damit beginnen, gewagte Stilbrüche zu kreieren. Für den Anfang macht es stattdessen Sinn, wenn beispielsweise einfach ein Promi als Vorbild genommen wird, der in etwa denselben Modegeschmack hat – erste Looks lassen sich dann ganz einfach kopieren. Dafür müssen es natürlich keineswegs die Originalstücke aus dem teuren Designerhaus sein, es genügt im Grunde schon, wenn einfach ähnliche Elemente kombiniert werden.

BONNINSTUDIO/ shutterstock.com

Eine interessante Möglichkeit bietet in diesem Zusammenhang die Website von Street One, die ihren Kunden mit dem sogenannten Dressing Room ein schnelles Testen und Anprobieren auf digitalem Weg ermöglicht. Ausgewählte Kleidungsstücke lassen sich dafür einfach direkt aus dem Shop auswählen und dann an einem Model betrachten, welches im Grunde ganz nach Belieben eingekleidet werden kann. Komplette Outfits entstehen auf diese Weise untpsdave/ pixabay.comd können ganz in Ruhe so lange abgeändert werden, bis sie dem Kunden gefallen. Aber nicht nur die Outfits an sich lassen sich so bequem von zuhause aus kombinieren, gleichzeitig können Verbraucher auch sehen, wie die Stücke im getragenen Zustand am Körper wirken – wer gleichzeitig außerdem noch nach der optimalen Kleidergröße sucht, der kann den umfassenden Ratgeber der Seite nutzen, der bezüglich der richtigen Jeansgröße, dem Maßnehmen oder der Passform wichtige Informationen liefert.

Auch bei klassischen Outfits müssen einige Standards beachtet werden

Street One

Einfach, aber stilvoll sind für den Anfang auch klassische Outfits, wichtig bei der Zusammenstellung ist es allerdings, bei der Wahl der Kleidungsstücke auf Qualität zu achten. Der Schnitt sollte zeitlos sein und als langfristige Investition betrachtet werden.

Vorsicht vor diesen Kombinationen

  • Farben, die zu eng im Farbkreis nebeneinanderliegen, wirken schnell zu übertrieben, wenn sie kombiniert werden. Oft trifft dieser Fall beispielsweise auf Grün und Blau zu, allerdings kommt dies auch auf die jeweiligen Abstufungen an.
  • Braun und Schwarz wirken schnell langweilig und fade – mit passenden Mustern kann der Look aber durchaus auch funktionieren.
  • Verpönt sind Kombinationen wie Violett und Gelb sowie Rot und Rosa.
Bild 1: geralt/ pixabay.com
Bild 3: tpsdave/ pixabay.com
Bild 4: Street One
 

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Kommentare (1) Comment

  • 13 Mai 2015 | 14:04 Klarila

    Ich finde, auch das Kleine Schwarze gehört zu den absoluten Basics und soll im Kleiderschrank jeder Frau seinen Platz finden. Dieses Kleid ist ein Klassiker und wird immer im Trend sein. Das Kleine Schwarze gibt's heutzutage in verschiedensten Variationen (z.B. bei s'Oliver), sodass jede Frau ein Kleid finden kann, das sowohl ihrem Geschmack entspricht als auch ihre Figur betont.

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