Ursachen schlechter Haut

Schlechte Haut hängt nicht obligatorisch mit einer unzulänglichen Pflfege zusammen, sondern kann schwerwiegendere Ursachen haben.

Wir sagen Ihnen, warum Sie womöglich rote Flecken und juckende Hautstellen haben und wie Sie diese behandeln können.

Ekzem

Dermatitis betrifft ungefähr einen von zehn Erwachsenen und äußert sich in trockene, rote, schuppige und juckende Hautstellen. Manchmal ist eine unbekannte Allergie – ausgelöst durch Parfums, Cremes, Haarfarben oder Nickel – Ursache für einen Hautausschlag. In vielen Fällen handelt es sich aber um eine geerbte Störung, die oft auch mit anderen Anfälligkeiten wie Asthma oder Heuschnupfen in Zusammenhang steht. Die roten Hautstellen sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem überreagiert, um sich vor dem Allergen zu schützen. Meist können Ekzeme mit Antihistaminen bekämpft werden. Auf keinen Fall sollten Sie sich kratzen und am besten eine seifenfreie Reinigungsmilch oder –creme verwenden. Ein Gang zum Dermatologen ist bei wiederkehrenden Symptomen ein Muss. Unser Tipp: Auch natürliches Fischöl hilft.

Schuppenflechte

Auch Psoriasis genannt, äußert sich Schuppenflechte in rote, juckende Hautschuppen an unterschiedlichen Körperteilen. Der Körper produziert zu viele neue Zellen, wenn er sich beispielsweise mit dem Virus Tonsillitis ansteckt – das Immunsystem wird geschwächt. Viele Betroffene haben Gelenksschmerzen, bevor die Schuppen überhaupt auftreten. Neue Methoden wie eine Impfung oder eine tägliche Tablette sollen Betroffenen Hoffnung geben. Innerhalb der vergangenen Jahre wurde Kohlenteer oder eine Kombination aus Licht- und medikamentöser Therapie als Behandlung verwendet. Unser Tipp: Auch Vitamin D3 kann in diesem Fall Wunder bewirken.

Rosazea

Bei dieser Hauterkrankung haben Betroffene einen rötlichen Teint, was ein übliches Problem bei Personen mittleren Alters ist. Blutgefäße weiten sich aufgrund unterschiedlicher Ursachen wie Alkohol, Stress oder scharfes Essen, sodass mehr Blut durch diese Stellen fließt. Rosazea ist grundsätzlich aber gut behandelbar. Während sich Dermatologen von Steroid-Cremes verabschiedet haben, verschreiben sie nun das Gel Brimonidin, die das Weiten der Gefäße verhindert.

Akne

Mehr als die Hälfte aller Frauen über 25 leiden an Akne, die aufgrund von hormonellen Veränderungen ausgelöst wird. Es wird eine große Menge an Testosteron ausgeschüttet, was in Folge zu einem Überschuss an Öl führt, das die Poren blockiert und Pickel bildet. In diesem Fall benötigen Sie ein Behandlungsprodukt, das Benzonylperoxid enthält, das die Poren wieder frei legt und Bakterien abtötet. Zudem benötigen Sie Cremes und Reinigungslotions, die Salizylsäure enthalten, um die Pickelbildung zu stoppen. Vielen wird auch die Antibabypille verschrieben, die die Testosteron-Bildung mindert. Unser Tipp: Auch hier hilft natürliches Fischöl, das zudem auch Mitesser entfernt. Aknenarben bekämpfen Sie folgendermaßen.

Unreine Haut, Tipps für schöne Haut, Ursachen für schlechte Haut, Hauterkrankungen

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