Cellulite natürlich bekämpfen

Von Natalie Nietsch
Di, 03/04/2012 - 09:50

Grüner Tee © kuleczka/shutterstock.com

Grüner Tee

Innerlich: Das regelmäßige Trinken von grünem Tee erzielt in Verbindung mit Sport tolle Ergebnisse. Zurückzuführen ist dies auf den im Tee enthaltenen Wirkstoff Catechin, der die Produktion von Adrenalin im Körper steigert. Die Folge: Das unter der Haut angesammelte Fett wird gelöst und hartnäckige Cellulite optisch verbessert.

Äußerlich: The Organic Pharmacy Firming Body Cream (ab € 245,00) vereinigt grünen Tee, Schachtelhalm und Guarana in einem Produkt. Strafft und festigt die Haut und mildert sonnenbedingte Schäden.

Ingwer © Elena Schweitzer/shutterstock.com

Ingwer

Innerlich: Frischer Ingwer – vor allem in Form von Tee – bringt dank der enthaltenen Scharfmacher Gingerole und Shoagole den Stoffwechsel in Schwung, regt die Blutzirkulation an und verbessert den Lymphabfluss. Ingwer wird deshalb heute gerne unterstützend beim Abnehmen eingesetzt.

Tipp: Zwei bis drei Scheiben frischen Ingwer mit heißem Wasser übergießen und fertig ist der wohltuende Ingwertee.

Äußerlich: Primavera Körperöl Ingwer und Limette (ab € 15,33): Das ätherische Körperöl aktiviert die Haut mit einer sanft adstringierenden, also zusammenziehenden Wirkung.

Weißdorn © Arpi/shutterstock.com

Weißdorn

Innerlich: Weißdorn ist reich an Bioflavonoiden und kann unterstützend zur Bekämpfung von Cellulite eingenommen werden. Weißdorn ist in Form von Tee oder auch Kapseln im Handel erhältlich. Der Wirkstoff zeichnet sich durch seine gefäßerweiternden und entschlackenden Eigenschaften aus.

Äußerlich: Shiseido Body Creator Aromatic Sculpting Gel (ab € 51,50) festigt die Haut mit Hilfe einer Kombination aus Grapefruit, Gewürzen und dem japanischen Duftaroma „Kuroho“.

Rosskastanie © Paul Maguire/shutterstock.com

Rosskastanie

Innerlich: Die Wirkstoffe der Rosskastanie werden schon seit jeher als traditionelles Heilmittel in der Volksmedizin angewendet. Die Rosskastanie fördert den Blutfluss und damit den Abtransport von Schlackestoffen. Sie pflegt die Haut optimal und lässt sie glatter und geschmeidiger aussehen. Cellulite-Betroffene profitieren obendrein durch den Rückgang von angeschwollenen Fettpölsterchen.

Äußerlich: Anti-Cellulite-Creme von MÁDARA (ab € 25,50) fördert die Teilung der Fettzellen und regt den Stoffwechsel mit Hilfe von baltischem Schachtelhalm, Rosskastanie, Weißdorn, Koffein und natürlichem Vitamin E an.

Braunalge © mashe/shutterstock.com

Braunalge

Innerlich: Braunalgen sind reich an Jod und Polyphenolen, die den Stoffwechsel der Haut in Schwung bringen können, entschlackend wirken und vor allem mit Hilfe von Algenwickel zu einer Reduzierung von Cellulite beitragen. In Form von Kapseln steigern sie außerdem diese äußerliche Anwendung.
Tipp: Während der Schwangerschaft sollte man Braunalgen nicht zu sich nehmen.

Äußerlich: GEOMAR Meeresalgen-Fango – AntiCellulite (ab € 12,95) unterstützt die Cellulite- Behandlung mit Hilfe von Meeresalgen, Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen.

Nüsse © Yeko Photo Studio/shutterstock.com

Vitamin E 

Innerlich: Das fettlösliche Vitamin E ist für eine gesunde Zellstruktur wichtig, die wiederum für straffe Haut nötig ist. Vitamin E liefert tolle Ergebnisse in der Bekämpfung von Cellulite und geschädigter Bindegewebsstruktur und ist in größeren Mengen in Nüssen und Vollkornprodukten enthalten. Es kann aber auch als Nahrungsergänzungsmittel (rund 400 mg pro Tag) eingenommen werden.

Äußerlich: Vitamin E SPF 15 Moisture Lotion von Body Shop (ab € 17,00) zieht schnell ein und schützt die Haut vor Umweltbelastungen. Die Haut fühlt sich angenehm zart und weich an.

Haferflocken © Piotr Malczyk/shutterstock.com

Kieselsäure

Innerlich: Das in Kieselsäure enthaltene Silizium ist ein Spurenelement, das für die Festigkeit und die Elastizität des Gewebes verantwortlich ist. Es kann Bindegewebsfasern untereinander vernetzen und auf diese Weise für eine straffe Struktur des Bindegewebes sorgen. Kieselsäure kommt in Vollkornreis, Haferflocken, Kartoffelschalen, Hirse und Gerste vor oder kann auch als Kieselerdekapseln eingenommen werden.

Kaffeebohnen © Repina Valeriya/shutterstock.com

Koffein

Äußerlich: Koffein wird schon seit Jahren im Kampf gegen Cellulite eingesetzt. Lange Zeit konnten die Wirkstoffe jedoch nicht tief genug in die unteren Hautschichten eindringen, um dort den gewünschten Anti-Cellulite-Effekt zu erzielen. Neueste Pflegeprodukte verkapseln Koffein in Liposomen, die bis in das subkutane Fettgewebe vordringen können, um dort die Fettverbrennung zu aktivieren.

Wir empfehlen: Garnier Bodytonic Hautstraffende Lotion (ab € 5,16) mit Koffein und Meeresalgen-Extrakt, verbessert sichtbar die Hautstruktur.   

 

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