eingewachsene Haare

Haarlos glücklich!

Es gibt die unterschiedlichsten und vielfältigsten Arten der Haarentfernung, trotzdem ist es nicht immer leicht, die passende Methode zu finden. Besonders dann, wenn man unter empfindlicher Haut leidet. Eingewachsene Haare, Pickelchen und ein unsauberes Ergebnis werden uns die Freuden des Sommers aber bestimmt nicht madig machen – und Ihnen auch nicht, denn wir haben sämtliche Methoden zur Haarentfernung für Sie etwas genauer unter die Lupe genommen und etliche Varianten ausprobiert. Bevor wir jedoch auf die einzelnen Tests genauer eingehen, hier ein kleiner Überblick:

Methoden zur Haarentfernung

Der Klassiker: Rasur

Der Klassiker unter den Enthaarungs-Methoden ist natürlich die Rasur. Insbesondere die Nassrasur sorgt in Sekundenschnelle für saubere und gepflegte Ergebnisse. Sie lässt sich außerdem in allen Körperregionen anwenden und ist einfach unglaublich praktisch. Rasierer sind sehr günstig, man braucht nicht lange und bei richtiger Handhabung ist die Rasur eine sehr schonende Methode für Haut und Haar. Ein großer Minuspunkt bei dieser Variante ist jedoch das schnelle Nachwachsen der Haare, bereits nach einem Tag sind die ersten Stoppeln spürbar.

Nicht jedermanns Sache: Enthaarungscremes

Es gibt die verschiedensten Enthaarungscremes für jede Körperregion. Man trägt sie einfach dünn auf die Haut auf und kratzt sie nach etwa 5 Minuten wieder ab. Die chemischen Inhaltsstoffe der Creme lösen das Haar über der Haut ab, die Wurzel bleibt jedoch erhalten. Enthaarungscremes sind bereits für sehr wenig Geld erhältlich und im Gegensatz zur Rasur existiert keine tatsächliche Verletzungsgefahr. Die Cremes riechen jedoch zumeist sehr unangenehm und nicht jeder verträgt sie. Außerdem sollte man sehr gut aufpassen, dass man sie nicht mit Schleimhäuten in Verbindung bringt.

Epilation mit dem Epilierer

Bei der Epilation mit dem Epilierer wird das Haar mit der ganzen Wurzel entfernt. Rotierende Walzen voller kleiner Pinzetten entfernen das Haar mit kreisenden und langsamen Bewegungen. Achten Sie immer darauf, die Haut dabei zu spannen. Das sorgt erstens für ein sauberes Ergebnis und die Haut wird auch nicht von den Pinzetten eingeklemmt. Je nach Wachstumsstärke Ihrer Haare hält die Wirkung bis zu vier Wochen an. Eingewachsene Haare sind bei Epilation leider keine Seltenheit, weshalb Sie nach zwei bis drei Tagen am besten ein Peeling anwenden, um dem vorzubeugen.

Epilation mit Wachs

Bei dieser Methode werden die Haare ebenfalls inklusive der Wurzel entfernt, weshalb das Ergebnis ebenfalls sehen lassen kann und auch bis zu vier Wochen anhält. Sollten Sie noch nie selbst gewachst haben, empfehlen wir Ihnen einen Besuch in einem professionellen Waxingstudio. Das spart Zeit, Tränen und nicht selten auch Geld. Das einzige Problem: Etwaige eingewachsene Haare und eine notwendige Haarlänge von 0,5 mm bei der Anwendung. Peelen und pflegen Sie Ihre Haut nach dieser Methode großzügig.

Sugaring!

Diese Art der Haarentfernung geht genauso vonstatten wie die Epilation mit Wachs. Der einzige Unterschied ist, dass statt Wachs eine Zuckerpaste verwendet wird. Diese sorgt für ein ganz besonders gründliches Ergebnis, ist aber kaum schmerzhaft, da die Paste nicht an den lebendigen Hautzellen klebt, sondern nur das Haar selbst umschließt.

Dauerhafte Haarentfernung

Natürlich gibt es auch verschiedene Methoden zur dauerhaften Haarentfernung mit Laser. Zumeist werden acht bis zehn Sitzungen mit jeweils ein paar Wochen Pause zu benötigt. Der Laserstrahl verödetet dabei die Haarwurzel durch Wärme, was allerdings lediglich bei Haaren in der Wachstumsphase funktioniert. Das ist auch der Grund dafür, dass man stets ein paar Wochen Pause dazwischen braucht. Diese Methoden sind schmerzlos und in der Regel bleiben die Haare aus. Es kann jedoch vorkommen, dass einige Haare wieder nachwachsen, was bei dieser doch recht teuren Methode zur Haarentfernung sehr ärgerlich ist.

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