Die nackte Wahrheit!

Fotografin Laura Dodsworth zeigt mit Ihrem Buch 'Bare Reality' wie Brüste in Realität tatsächlich aussehen und entfernt sich somit vom medialen Schönheitsideal eines perfekten Busens.

Brüste sind omnipräsent in den Medien und gelten als Symbol für Weiblichkeit, Sexualität und Erotik. Meist bekommt man jedoch den perfekten, makellosen Busen vorgesetzt, sodass die Ottonormalverbraucherin ganz schön ins Zweifeln kommt, denn die eigene Brust sieht selten so straff, rund und voll aus - die Darstellung entspricht kaum der Realität.

Weg mit den Zweifeln

Genau dies soll mit dem Projekt auch bezweckt werden: Weg mit den Zweifeln, denn so sehen Brüste in Wahrheit eigentlich aus - und - sind deswegen nicht weniger schön! Ob klein, groß, hängend, straff oder ungleich: so sieht frau eben aus! Viele Frauen haben jedoch ein geringeres Selbstbewusstsein, da sie der Meinung sind, nicht dem Ideal zu entsprechen. Nicht selten führt dies zu Depressionen und einer steten Unsicherheit, die sie ihr ganzes Leben begleitet.

Akt-Fotografien als Buch

Um sich der Abweichung von Ideal und Realität zu entfernen, zeigt Laura Dodsworth anhand von internationalen Akt-Fotografien, wie schön auch die reale Brust sein kann, obwohl sie nicht den Idealmaßen der Schönheitsindustrie entspricht. Das ist die nackte Wahrheit - natürlich ohne Photoshop!

Masektomie

Auch das Thema "Brustkrebs und Masektomie" wird in den Akt-Fotografien behandelt und zeigt Frauen, die ihre Brust verloren haben, dafür ein neues, gesundes Leben anfangen durften. Einen Teil der Einnahmen spendet die Fotografien einer britischen Krebsforschungsorganisation.

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